Wie alles begann…

Dies ist also der erste Eintrag in meinem Blog…

Und da dieser natürlich auch das erste Ereignis erzählen soll, dass mich bewogen hat einen Auslandsaufenthalt zu machen fange ich am besten gleich an zu erzählen :)

Das ist eine Riesen Chance für dich!

sagten meine Eltern immer zu mir mit dem Blick in die Zukunft. Mit der Zeit konnte ich sie nur zu gut verstehen. Und, dass kann man nicht leugnen, Sie haben und hatten recht. Jetzt freue ich mich selber, wenn ich daran denke ein Jahr in den USA verbringen zu können. Es gibt so viel interesantes zu sehen und zu lernen in diesem unglaublichen Land.
Also habe ich mir zuerst von verschiedenen Austauschorganisationen wie “EF” oder “Travel Works” Prospekte bestellt. Diese kamen auch prompt. Doch da in den Heften natürlich alles als “Super und Klasse” dargestellt wird habe ich die Organisationen noch im Internet verglichen. Auch hier war die Entscheidung sicher nicht leicht aber letztendlich habe Ich mich dann mit meinen Eltern für “EF” entschieden. Es schien uns einfach professioneller. Ich bewarb mich online bei EF und bekam schon ein paar Tage später eine Einladung zum Bewerbungsgespräch. Diesen Termin muss man wahrnehmen um in das Programm aufgenommen zu werden.
Also los! Man ist natürlich sehr, sehr aufgeregt aber eigentlich läuft das alles ganz locker. Eltern und Kinder werden getrennt und die Eltern erhalten eine Info-Veranstaltung und wir mussten zuerst “Situationskarten” lösen. Auf diesen waren verschiedene Situationen beschrieben und wir mussten unsere Handlung darauf beschreiben. Dann ging es über zum Englisch-Part. Es wurde einfach ein normaler Dialog über irgend etwas auf englisch geführt und war die ganze Aufregung überhaupt nicht wert.

5 Tage später:

bekam ich einen prall gefüllten Umschlag von EF. Es konnte praktisch nur eine Aufnahme in das Programm sein und so war es auch. Ich hätte beim Interview überzeugt und sei bereit für einen Austausch – Na hoffen wir´s.
Anbei war natürlich auch der Vertrag und Versicherungsunterlagen und Rechnungen und und und… Langsam bekam Ich das Gefühl, dass es jetzt ernst wird. Bis heute haben wir den Vertrag noch nicht unterschrieben. Wir wollen uns erst nochmal nach anderen Organisationen um gucken. Das hat aber nichts mit EF zu tun. Wir wollen einfach auf Nummer sicher gehen.
Außerdem habe ich eine “eigene” EF-Webseite. Auf dieser soll und muss ich dann auch alle wichtigen Daten ausfüllen, Formulare hochladen, Bilder von mir online stellen und vieles mehr. Das nervt etwas, denn das ist nicht unterschrieben und hochgeladen sondern eine schriftliche Einschätzung des Lehrers und so was… Naja, dass schaffen wir auch  noch.

So weit, so gut. Nächstes Wochenende wollen wir erstmal auf die “Jubi” in Dresden. Dass ist eine Messe wo sich die Organisationen vorstellen. Vielleicht bekommen wir dort noch hilfreiche Tipps oder sehen eine bessere Organisation..?

Das war also der erste Eintrag. Ich bin selber gespannt wie es weiter geht.

Bis denne,
Patrick.

Die Bücher

Heute kam ein Buch von ABI, dass ich und meine Eltern bestellt hatten – und nein, dass hat nichts mit dem Abi in der Schule zu tun. Das ist eine Organisation die Bücher verkauft, die helfen sollen sich zwischen den ganzen Anbietern zurecht zu finden und Fragen zu beantworten.
Ein wirklich gutes Buch, wie ich finde.
Hier findet Ihr das Buch: http://www.abi-ev.de/

Außerdem, da wir grad bei Büchern sind, habe ich vor einiger Zeit ein gutes geschenkt bekommen: „Mein Jahr in den USA“. Das ist wirklich interessant und gut, da dort ein ehemaliger Austauschschüler schreibt. Außerdem ist auch noch eine DVD dabei von der VOX-Staffel „Auf und davon“. Diese ist wirklich sehr interessant, da man eine Austauschschülerin die ganze Zeit verfolgt und bei allen Schritten dabei ist. Man kann also genau beobachten, wie alles abläuft. Ich denke dieses Buch ist wirklich für jeden der solch ein Auslandsjahr machen will, oder noch überlegt ein Muss. Und für nur etwa 10€ ist es auch vom Preis her (für Buch und DVD) mehr als günstig.
Hier könnt Ihr es einfach bei Amazon bestellen:

Ab nach Dresden!

Morgen geht´s los: Von Berlin nach Dresden zur “Jubi”. Das ist eine Messe wo sich die ganzen Austauschorganisationen vorstellen und präsentieren. Vielleicht finden wir hier noch eine Organisation, die uns noch mehr überzeugt oder beeindruckt (wenn das noch geht).

Auf jeden Fall ist das ordentliche vergleichen der Organisationen die halbe Miete denke ich. Kataloge durchlesen, googeln und und und …

AIFS und Taste

Heute gibt es also endlich wieder einen Eintrag .

Vor 2 Wochen habe ich mich bei „AIFS“ beworben, da diese Organisation auf der „Jubi“ sehr überzeugt hat. Genau so wie „Taste“. Also, online Bewerbungsformular ausfüllen und 2 Tage später kam schon der Interviewtermin. Das lief eigentlich wie bei „EF“ nur das ich diesmal allein war. Gestern habe ich eine Mail von AIFS bekommen, in der sie nach meinen Zeugnissen fragen. Die hatte ich zwar bei der online Bewerbung schon hochgeladen aber egal. Nun warte ich gespannt auf Post von AIFS mit der Zusage und dem Vertrag (hoffentlich!), oder einer Absage :( .

Sollte sich AIFS für mich entscheiden, werden wir EF wohl nicht unterschreiben. AIFS ist mir einfach persönlicher und nicht so ein Riesen-Unternehmen (Was natürlich auch Nachteile haben kann). Wenn sich AIFS gegen mich entscheiden, werde ich mein Glück noch bei Taste versuchen, auch die sind mir lieber als EF.

So, jetzt nur noch durchsehen: AIFS, EF, Taste, …

Post von AIFS

Jippi!

AIFS hat sich gemeldet. Wieder kam ein großer, dicker Umschlag an. Und in diesem war eine Annahme. Ich bin also von Ihrer Seite aus in das Programm aufgenommen! Das ist natürlich toll aber jetzt habe ich ganzschön was zu tun. Tausende Blätter die ausgefüllt werden müssen…

Aber das ist es mir auf jeden Fall wert.

Jippi!!

Taste muss ich leider absagen…

Nicht nur AIFS hat sich bei mir gemeldet. Auch von Taste kam ein Anruf.

Da ich in Berlin wohne und Taste dort kein Büro hat, muss ich mich mit einem ehemaligen Teilnehmer des Taste-Programms treffen der mit mir dann das typische Interview macht. Dieser hat sich vorgestern gemeldet. Wir haben einen Termin ausgemacht. Das erstaunliche war, dass wir uns nicht bei einem zu Hause treffen sondern an einem öffentlichen Ort um mein Interview durchzuführen. So war unser Treffpunkt das Sony-Center in Berlin.

Nun kam einen Tag später die Annahme von AIFS (siehe letzten Post). Ich muss mich also entscheiden. Letztendlich habe ich mich für AIFS entschieden. Diese hatten mich auf der Jubi und auch so mehr überzeugt. Also musste ich meinen Interviewer und den Termin absagen. Dieser verstand dass aber gleich und wünschte mir noch „Viel Spaß!“

So, nun steht meine Organisation wohl fest: AIFS. Ich und meine Eltern müssen nur noch den Vertrag unterschreiben und dann geht’s los mit dem ausfüllen der Formulare.

Ich freue mich, dass ich eine Organisation gefunden habe, von der ich überzeugt bin und beruhigt und gerne mein High-School-Year machen möchte.